Auch die FDP Kisdorf hat Verständnis, dass die Anwohner an der Kisdorferstr. den dörflichen Chrakter erhalten und keinen Kreisel an der Bürgermeister-Steenbock-Str. haben wollen.
Die FDP Kisdorf hat sich schon immer stark gemacht für Ampelkreuzungen in Wohngebieten, weil nur sie genügend Sicherheit für Schulkinder und alte Menschen, überhaupt für alle Fußgänger und Radfahrer bieten. Dies ist auch die Quintessenz der im vorausgehenden Artikel (Umschau vom 23.03.2016 zum Bebauungsplan Nr. 141) beschriebnen Veranstaltung in Henstedt-Ulzburg.
In unseren Nachbargemeinden werden zunehmend Logistikzentren gebaut, die vor allem eine Zunahme des LKW-Verkehrs nach sich ziehen. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass erstens die im Landtag vertretenden Parteien den Ausbau der A20 bis zur A7 forcieren und zweitens sofort mit der Planung einer Umgehungsstraße begonnen wird, die den Gewerbegebieten der beiden  Gemeinden Richtung Osten fließenden LKW-Verkehr aufnimmt und zur zukünftigen A20 führt. Das ist auch im Sinne einer weiteren wirtschaftlichen Entwicklung der Achse Norderstedt – Henstedt-Ulzburg – Kaltenkirchen. Die Verkehrsinfrastruktur korrespondiert nicht mit der Ausweisung der Gewerbegebiete in Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die 3.Kreiselfolge Bürgermeister-Steenbuck-Str./Kisdorfer Str. – Wesselkreisel – Graffkreisel dazu dienen soll, die Hamburger Straße in Henstedt-Ulzburg zu entlasten und den ostwärts fließenden Verkehr aus Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg schnell und  ausschließlich über Kisdorf abfließen zu lassen.
V.i.S.d.P.
Herbert Wendland / Gemeindevertreter
Kontakt: herbert.wendland@fdp-kisdorf.de
FDP für den Erhalt von Ampelkreuzungen

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