Einladung zum Boßeln im Kisdorferwohld

Samstag, den 29.02.2020 um 13:00 Uhr
Parkplatz Kröger´s Gasthof
Am Waldhof 8 • 24629 Kisdorferwohld

Für die Marschverpflegung ist gesorgt. Anschließend kehren wir in Kröger´s Gasthof zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und wären aus organisatorischen Gründen für eine kurze Anmeldung dankbar. (persönlich, telefonisch unter 04194-7512 oder per eMail unter )

Mit freundlichen Grüßen

Ihre FDP Kisdorf

 

 

Einladung zum Download

Gründung Bürgerinitiative

Gastbeitrag des Gründungsteams der „Bürgerinitiative Verkehrssicheres Kisdorf“

 

Gründung der Bürgerinitiative Verkehrssicheres Kisdorf

Am 17.12.2019 fand die Vorbesprechung  zur  Bildung der Bürgerinitiative Kisdorf statt. Ziel der Bürgerinitiative ist, die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer insbesondere von Schulkindern zu stärken.

2020 wird das Jahr sein wo wir Kisdorfer Flagge zeigen, um unsere Schwächsten zu schützen.

Gefahr darf keinen Bestandsschutz haben.

Wir fordern Tempo 30, wo sich Fahrradfahrer und Schwerlastverkehr die Fahrbahn teilen müssen.

Wir fordern Tempo 30, wo viel zu schmale Fahrbahnen, Schwerlastverkehr auf  den Gehweg ausweicht.

Wir fordern Ausbau von Radwegen unter anderem am Krähenwald.

Wir fordern Ausbau von Gehwegen nach Stand der Technik, auch für Seheingeschränkte.

Wir fordern maximale Sicherheit für Schüler auf den Schulwegen.

Wir laden die Bürger Kisdorfs (und Interessierte aus der Nachbarschaft)  zur Gründungsversammlung  am 13. Januar 2020 um 19.00 Uhr in den Margarethenhoff ein.

Wir werden unterstützt durch den ADFC Henstedt-Ulzburg  Beckersbergring 20, Henstedt-Ulzburg

 

Gründungsteam:

  • Wolfgang Neudörffer, Kisdorf
  • Herbert Wendland, Kisdorf
  • Jens Daberkow, ADFC Henstedt-Ulzburg,
  • Dieter Heinsohn, ADFC Henstedt-Ulzburg

Kleine Anfrage Straßenausbaubeiträge

Kisdorfer Straßenausbausatzung

Wir veröffentlichen hier eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion an das Amt Kisdorf vom 18.12.2019:

 

 

 

Kleine Anfrage des Gemeindevertreters Dr. Jörg Seeger und der FDP-Fraktion betreffend Straßenbaubeitragssatzung

Vorbemerkung:
Die Gemeinde Kisdorf hat nach Einführung der Straßenbaubeitragssatzung eine Welle an Einsprüchen zu verzeichnen. Einige Bürgerinnen haben bereits durch Klage ihre Rechte geltend gemacht und bestreiten die Satzung als auch die Feststellungsbescheide.

Die Feststellungsbescheide wurden im ersten Quartal 2018 versandt und im Dezember 2018 die Beitragsbescheide. Gegen beide Bescheide wurde in hoher Zahl widersprochen.

Zur Klageabwehr wurde zumindest ein Feststellungsbescheid am 04.07.2019 durch Schreiben des Amtes Kisdorf mit dem Zeichen II-4 aufgehoben. Begründet wird dieser Abhilfebescheid mit der Rechtswidrigkeit des Feststellungsbescheides.

Auf Nachfrage des Gemeindevertreters Stephan Billep-Türke in der Gemeindevertretersitzung vom 16.12.2019 wurde durch das Amt bestätigt, dass diese Tatsache auf alle ausgestellten Feststellungsbescheide zutrifft.

Zusätzlich ist dem Schreiben vom 04.07.2019 zu entnehmen, dass die Gemeinde Kisdorf die Kosten oder Auslagen für die Durchführung des Widerspruchverfahrens trägt.

Mit Schreiben vom 14.11.2019 von Haus & Grund Schleswig-Holstein an das Amt Kisdorf wird erneut die Rücknahme der Feststellungs- und Beitragsbescheide mit einer Frist bis zum 06.01.2020 gefordert. Nach Verstreichen dieser Frist wird eine Untätigkeitsklage angekündigt. Im Schreiben der H&G wird zudem erklärt, dass die Vertretung durch die H&G sowie deren Rechtsbeistand nunmehr notwendig geworden ist und die Kosten ebenfalls zu Lasten der Gemeinde gehen werden.

 

W i r   f r a g e n:

1. Hält das Amt Kisdorf die für die Gemeinde Kisdorf geltende Straßenbaubeitragssatzung nach Rechtslage und heutigem Kenntnisstand weiterhin für vollumfänglich anwendbar?
Wenn ja, warum werden die Widersprüche zu den Beitragsbescheiden nicht bearbeitet?

2. Warum werden die rechtswidrigen Feststellungsbescheide nicht aufgehoben um eine Untätigkeitsklage zu verhindern?

3. Wer trägt die Kosten oder Auslagen für die Durchführung der Widerspruchsverfahren bei positivem Bescheid für die Mandanten mit rechtlicher Vertretung und/oder Klage? Wenn Amt Kisdorf, warum steht im Abhilfebescheid mit dem Zeichen II-4 des Amtes Kisdorf vom 04.07.2019, dass die Gemeinde Kisdorf die Kosten trägt?

 

Kisdorf, 18. Dezember 19

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Jörg Seeger

Frohe Weihnachten

Liebe Kisdorferinnen und Kisdorfer,

ein kommunalpolitisch ereignisreiches und für die FDP auch erfolgreiches Jahr geht dem Ende entgegen und lässt uns aber auch schon einige Herausforderungen für das neue Jahr erkennen. Wir werden für Kisdorf am Ball bleiben.

Jetzt jedoch wünschen wir Ihnen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr!

Ihre
FDP-Kisdorf

 

Datenschutz im Kreis Segeberg

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung des Kreises Segeberg, die auch für uns Kisdorfer interessant sein kann:

Kommunen, Kreisfeuerwehrverband und Kreis profitieren von gemeinsamen Datenschutzbeauftragten

 

Das „Team Datenschutz“ (von links): Olaf Kuhlbrodt, Stephanie Viktorin und Ruediger Haß. Foto: Sabrina Müller/Kreis Segeberg

Kreis Segeberg. In Sachen Datenschutz ziehen der Kreis Segeberg, ein Großteil der Städte, Ämter und Gemeinden im Kreisgebiet sowie der Kreisfeuerwehrverband Segeberg seit Inkrafttreten der EU- Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) an einem Strang: Sie haben sich zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossen und wollen den Datenschutz auf diese Weise wirtschaftlich, effektiv und fachkundig voranbringen.

Die DS-GVO verpflichtet seit dem 1. Januar 2019 alle öffentlichen Verwaltungen, eine*n Datenschutzbeauftragte*n zu bestellen. Diese*r soll Mitarbeiter*innen beraten und schulen und so auf die Einhaltung des Datenschutzes hinwirken. In der Kreisverwaltung hat Olaf Kuhlbrodt als langjähriger Fachmann für Datenschutz nunmehr Verstärkung für diesen Arbeitsbereich bekommen. Als neues „Team Datenschutz“ unterstützt er gemeinsam mit Stephanie Viktorin und Ruediger Haß die Vertragspartner*innen der öffentlichen Verwaltungen. Durch die Zusammenfassung der Aufgaben in einer Abteilung mit drei Mitarbeiter*innen, die sich ausschließlich mit dieser Thematik befassen, können Synergien erzielt werden.

In einem ebenfalls neu geschaffenen Datenschutz-Infoportal finden die angeschlossenen Verwaltungen einen Pool an Vorlagen, Mustern und beispielhaften Verfahren. Es gibt eine gemeinsame Arbeitsplattform. Zusammen mit den Datenschützer*innen gehen die Mitarbeiter*innen der Verwaltungen zudem ihre Arbeitsabläufe durch und prüfen, an welchen Stellen bereits alles gut läuft beziehungsweise wo noch nachgebessert werden kann. Mögliche Fehler werden so gleich an der Quelle beseitigt. Die Datenverarbeitung in den Behörden soll unter Einhaltung des Datenschutzes einfach und verständlich bleiben, gleichzeitig sollen die Rechte der Bürger*innen noch besser geschützt und gewahrt werden als bisher.

Seit diesem Jahr werden alle Auszubildenden der beteiligten Verwaltungen in einer Einführungsschulung für die Themen des Datenschutzes sensibilisiert. „Wir arbeiten auch an einem passgenauen Konzept für die ehrenamtlich in der Politik Tätigen“, heißt es aus dem Team. „Auch wenn der Datenschutz in den Behörden ein hohes Niveau hat, gibt es noch viel zu tun.“

Bei Datenschutzfragen, die sich auf eine angehörige Verwaltung im Kreis Segeberg beziehen, sind die gemeinsamen Datenschutzbeauftragten auch für alle Bürger*innen unter der zentralen Rufnummer 04551/951-9851 oder per E-Mail unter direkt ansprechbar. Die Städte Norderstedt und Kaltenkirchen sowie die Amtsverwaltung Kaltenkirchen-Land haben eigene Datenschutzbeauftragte.

 

Gastbeitrag des ADFC

Gastbeitrag Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V. (ADFC), Ortsgruppe Henstedt-Ulzburg

 

Zum tödlichen Unfall an der Henstedter Straße / Mühlenredder

Henstedt-Ulzburg/Kisdorf den 17. November 2019

Was passierte am 21.10.2019 am Mühlenredder?

Eine 11jährige Schülerin wurde von einem rechtsabbiegendem KFZ erfasst und starb noch am Unfallort.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club setzt sich seit langem dafür ein, dass Radfahren sicherer wird. Mit seinen 185.000 Mitgliedern und 40 jähriger Erfahrung wurden bereits zahlreiche Straßen bundesweit im Sinne des Radverkehrs sicher gestaltet.

Der Radweg Henstedter Straße ist weder sicher noch zulässig, hinzu kommt das linksseitig geführte Radwege, wegen der Unfallhäufigkeit möglichst nicht angeordnet werden sollten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein Unfall passiert. Hier muss im Rahmen der Schulwegsicherung schnell gehandelt werden. Wir sehen hier vor allem die Gemeinde Kisdorf in der Pflicht zu handeln und sich mit dem Kreis in Verbindung zu setzen auch um ggf. Fördermittel zu erhalten.

Der ADFC Henstedt-Ulzburg empfiehlt zwischen der „Wessel Kreuzung“ und dem Mühlenredder einen Ausbau nach ERA 2010 (Empfehlung für Radverkehrsanlagen) in 3m Breite um den Fußgänger und Radverkehr ausreichend Raum zur Verfügung zu stellen damit Konflikte innerhalb dieser Gruppe Verkehrsteilnehmer vermieden werden. Für die Zufahrt zum Mühlenredder sehen wir eine Beschränkung für linksabbiegende KFZ vor (VZ209-30), da diese den Radverkehr, durch den sich vor der Ampel aufstauenden Verkehr, nicht wahrnehmen können. Auch eine Freigabe für den Radverkehr auf dem westlichen Gehweg kommt in Betracht. Die Überfahrt über den Mühlenredder sollte auf Höhe des Hochbordes liegen, um das schnelle Einbiegen auf Schrittgeschwindigkeit zu reduzieren. Zahlreiche Beispiele finden sich in Norderstedt, z.B. in der Horst Embacher Allee.

Ganz Wichtig sind auch Sichtbeziehungen zwischen den Akteuren also auch das Begradigen des Radweges schafft Sicht auf entgegenkommende Radfahrer.

Auch die Henstedter Straße Höhe Rugenvier muss mit einer Querungshilfe ausgestattet werden um Radfahrer und Fußgänger das gefahrlose überqueren der Kreisstraße in den Rugenvier zu ermöglichen.

Hilfe zur Radverkehrsförderung gibt es auch als Mitglied bei Rad.SH.

 

ADFC Ortsgruppe Henstedt-Ulzburg

Jens Daberkow

 


Redaktionelle Anmerkung:
Die Verlinkungen im Gastbeitrag wurden von der FDP-Kisdorf eingefügt.

 

Bürger im Ellernbrook machen mobil

Presseinfo

 

Kisdorf, 13.11.19 Im Peerstall im Margarethenhoff war kein Platz mehr frei, als über 30 Anwohner/innen des Ellernbrook in Kisdorferwohld  auf der Sitzung des Verkehrsausschuss am 12.11.19 erschienen.

Die neugegründete Bürgerinitiative Kisdorferwohld hatte mobil gemacht. Die Anwohner machten ihrem Ärger Luft über den Abbau der 30 Km/h Schilder im Ellernbrook,  ohne dass gegen die Anordnung der Kreisverkehrsaufsicht (KrVA)Widerspruch eingelegt oder auch nur in dem dafür zuständigen Ausschuss beraten werden konnte. Stattdessen hatte die Gemeinde oder das Amt Kisdorf (der genaue Ablauf blieb unklar) voreilig Fakten geschaffen u. die Schilder abbauen lassen.

Durch die Aufhebung der über 40 Jahre bestehenden 30 Km/h Geschwindigkeitsbeschränkung auf einen verkürzten 50 Km/h Bereich mit sog. Geschwindigkeitstrichter (70 Km/h) im östlichen Teil des Ellernbrook sehen sich nicht nur die unmittelbaren Anwohner in ihrer Sicherheit gefährdet. Der Ellernbrook ist auch Teil eines beliebten und frequentierten Rundwanderweges, der über den Spielplatz in den Forst Endern führt. Eine besonders starke Gefährdungslage ergibt sich für Kinder und Jugendliche, die die Reitschule auf dem Ellerbrooker Hof besuchen, wo jetzt durch die Wegnahme der Schilder  100 Km/h gefahren werden kann. Die Anwohner bemängelten auch fehlende Transparenz des Verfahrens und das zumindest ungeschickte Vorgehen von Amt und Bürgermeister, die den jetzt beklagten Zustand mit verursacht hätten.

„Die Anordnung der KrVA muss rückgängig gemacht werden, wir wollen unsere 30 Km/h wiederhaben“ so Dr. Seeger in der Sitzung des Verkehrsausschuss. In einem von der FDP-Fraktion vorgelegten Antrag beschloss der Ausschuss einstimmig, gegen die Anordnung der KrVA Widerspruch einzulegen und zu fordern, dass der Zustand vor Anordnung wiederhergestellt wird.

Ersatzweise wird die Aufstellung gelber Ortstafeln von Anfang Ellernbrook bis Kreuzung Wakendorferstr. wegen ortsähnlicher Bebauung gefordert.  Der Antrag war vorher fraktionsübergreifend konsentiert worden, um deutlich zu machen, dass hier alle an einem Strang ziehen, um die betroffenen Bürger in ihrem berechtigten Anliegen zu unterstützen. Um so mehr erstaunte die Einlassung des Bürgermeisters als er erklärte, die Gemeinde sei gar nicht berechtigt, Widersprüche gegen Anordnungen einer übergeordneten Behörde wie der KrVA einzulegen.

„Diese Aussage des Bürgermeisters entbehrt jeder Grundlage und unterminiert die originären Selbstverwaltungsrechte  einer Gemeinde“ so Dr. Seeger. Unabhängig davon können und werden natürlich auch die betroffenen Anwohner/innen bzw. die Bürgerinitiative Widerspruch gegen diesen willkürlichen Verwaltungsakt einlegen.

Dr. Seeger
(Ortsvorsitzender FDP Kisdorf)

 

[Redaktionelle Anmerkung:
Eine Darstellung der Chronologie der Ereignisse findet sich unter https://kisdorferwohld.com/?page_id=39]

 

Feedback erwünscht!

Liebe Kisdorferinnen, liebe Kisdorfer,

am 28. Oktober wurde eine Einwohnerversammlung zum Thema Ortsentwicklungskonzept (OEK) veranstaltet.

Ein Ortsentwicklungskonzept beschreibt ausgehend vom Ist-Zustand (Stärken, Schwächen, Besonderheiten…) die Ziele der Ortsentwicklung und in der Folge auch die Maßnahmen, die zum Ziel führen sollen. Ein OEK dient also als Wegweiser für die gemeindliche Entwicklung in der nächsten Dekade.

Jetzt werden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt!

Bis jetzt ist aus Sicht der Kisdorfer Bürger nicht allzu viel passiert, das beauftragte Büro hat den Ist-Zustand und die damit verbundenen Stärken und Schwächen dokumentiert sowie einige mögliche Entwicklungsmaßnahmen skizziert. Genau dieser Sachstand wurde auf der Einwohnerversammlung präsentiert (Präsentation zum Download) und auch diskutiert.

Im nächsten Schritt sind die Entwicklungsziele (Wie und wohin soll sich Kisdorf entwicklen?) zu benennen.

Und dabei sollten Sie mitmachen, denn nur wenn Sie sich zahlreich äußern, kann wahrgenommen werden, welche Entwicklung Sie (und ihre Mitbürger) sich für Kisdorf wirklich wünschen.

Um es für Sie einfach zu machen, gibt es einen kurzen Fragebogen (Download), in den Sie Ihre Vorstellungen eintragen können.

Termin: 2. Dezember 2019

Den Fragebogen können Sie im Amt Kisdorf (zu Hd. Herrn Barkmann) abgeben, alternativ auch per eMail an Herrn Barkmann senden () oder direkt an das beauftragte Büro ().

Machen Sie bitte mit, denn ansonsten bestimmen andere, in welche Richtung sich Kisdorf zukünftig entwicklen wird.

Ihre FDP Kisdorf

Gemeinsames Statement zum Thema Gewalt

 

Wir veröffentlichen hier gemeinsames Statement  der in Kisdorf aktiven Parteien und der Wählergemeinschaft zum Thema Gewalt:

 

Liebe Kisdorferinnen, liebe Kisdorfer,

aus gegebenem Anlass möchten wir ein paar Worte an Sie richten. Kisdorf ist eine sehr lebenswerte Gemeinde und wir wohnen gerne hier. Natürlich gibt es immer irgendwo etwas zu verbessern und Mängel zu beseitigen, wir arbeiten stetig daran.

In letzter Zeit aber gab es gehäuft Fälle von Vandalismus im Ort, es wurde beschädigt, beschmiert und zerstört. In diesem Zusammenhang geht es dann auch in den sozialen Medien weiter, es wird gedroht, gehetzt und mit zwielichtigen Beiträgen die Stimmung weiter angeheizt.

Über dieses Vorgehen sind wir erschüttert! In unserem demokratischen System gibt es immer Möglichkeiten des Gesprächs und der Lösungen. Dafür sind wir offen, denn wir haben vier Ausschüsse, die regelmäßig tagen, die Gemeindevertretung, die Bürgermeistersprechstunde und das Amt Kisdorf, an die sich jeder mit seinen Einwänden oder Sorgen wenden kann.

Gemeinsam sollten wir Kisdorfer Bürgerinnen und Bürger der Gewalt und dem Vandalismus begegnen wo wir können. Wir verurteilen grundsätzlich jede Form von Gewalt gegen Personen, Tiere und Sachen und selbstverständlich auch Selbstjustiz. Ebenso ist verbale Gewalt und Hetze im Netz völlig überflüssig.

Ihr Bürgermeister, Ihre Gemeindevertreter und alle politisch ehrenamtlich Tätigen

Kostenlose Grippeimpfungen

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung des Kreises Segeberg, die auch für uns Kisdorfer interessant sein kann:

Keine Chance für Grippeviren: Kostenlose Schutzimpfung im Kreis-Gesundheitsamt

Kreis Segeberg. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr kommen auch Schnupfennase und trockener Husten. Häufigster Auslöser ist neben einer Erkältung die Grippe, die auch Influenza genannt wird. Wer eine Ansteckung vermeiden will, kann sich beim Kreis-Gesundheitsamt in diesem Herbst/Winter erneut kostenfrei gegen die Influenza impfen lassen. Die erste Möglichkeit dazu besteht am Dienstag, 5. November, zwischen 14 und 16 Uhr in der eigens dafür eingerichteten Impfsprechstunde.

Das Angebot steht jedem offen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) empfiehlt die Grippeschutzimpfung insbesondere Menschen über 60 Jahren, Schwangeren, chronisch Kranken, medizinischem Fachpersonal und Personen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben, beispielsweise Lehrende oder Erziehende. Für diese Gruppen bestehen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko sowie ein Risiko für Folgekrankheiten wie Lungen- oder Herzerkrankungen.

Rund 8.800 Schleswig-Holsteiner*innen erkrankten im vergangenen Jahr an der Grippe. 44 von ihnen starben daran. Die schwere Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und beginnt plötzlich mit Fieber, Husten und Kopfschmerzen. Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schnupfen oder ein allgemeines Schwächegefühl zählen zu den weiteren Symptomen.

Den besten Schutz bietet die Impfung“, sagt Kreis-Ärztin Gabriele Seidel. Auch wenn es zu einer Ansteckung kommt, könnten Krankheitsverläufe dadurch deutlich gemildert werden. „Jede und jeder ist für ihre bzw. seine eigene Gesundheit mitverantwortlich – aber auch für die der Mitmenschen.“ Impfungen schützten Geimpfte und ihr Umfeld, besonders kranke Personen und Kinder. Auch Landrat Jan Peter Schröder sieht in dem kostenfreien, niederschwelligen Impfangebot des Kreises einen wichtigen Bestandteil im Rahmen der Gesundheitsvorsorge.

Beratung und Impfung finden an jedem ersten Dienstag in den Monaten November, Dezember und Januar jeweils zwischen 14 und 16 Uhr im Kreis- Gesundheitsamt statt (Hamburger Straße 30 in Bad Segeberg). Konkret am 5. November, 3. Dezember und 6. Januar. Zusätzliche Termine für die Grippeschutzimpfung sind an den Donnerstagen 7. November, 12. Dezember und 9. Januar vormittags jeweils von 10 bis 12 Uhr vorgesehen.

Anmeldungen sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Gern per E-Mail an , telefonisch unter 04551/951-9604 oder persönlich in den Zimmern 132 und 137 (Haus A) im Kreis-Gesundheitsamt.