Es kommt auf jede Stimme an, auch aus Kisdorf!

„Ich wähle FDP, weil es die einzige Partei ist, die Freiheit und Bürgerrechte garantiert und gleichzeitig in der Person Heiner Garg als Gesundheitsminister in der Lage ist, eine Krise zu managen“

Jörg Seeger
Ortsvorsitzender

 

Unser Wahl-Infostand zur Bundestagswahl:

25. September ab 7:30 Uhr am Bismarkplatz / Bäckerei Matthiessen

 

 

Einspruch gegen 380 kV Leitung durch Kisdorferwohld

Pressemitteilung der FDP Kisdorf

Nach fast dreijähriger Verspätung hat die Tennet die Planfeststellungsunterlagen für die 380 kV-Leitung vorgelegt. In der Januar- Sitzung des Bau- u. Planungsausschusses wurde parteiübergreifend auf Antrag der FDP und CDU Fraktionen der Grundsatzbeschluss gefasst, als Gemeinde Einspruch gegen das Planfeststellungsverfahren einzulegen. Der Einspruch soll mit anwaltlicher Unterstützung ggf. nach Absprache mit der Gemeinde Henstedt-Ulzburg formuliert und bis zum 3.3.21 eingereicht werden.

Nach Ortsbesichtigung im Wohld entlang der geplanten Trasse wurden an den einzelnen Stationen die kritischen Punkte inbs. hinsichtlich Natur und Umwelt aufgenommen und die Probleme benannt [Liste Einwände zum Download]. Die FDP-Fraktion brachte sich nicht nur bei der Korrektur des Protokolls argumentativ ein, sondern formulierte auch die Zusammenfassung als Grundlage für den Einspruch mit folgenden Kernpunkten:

  • besondere Belastung des Kisdorferwohld mit seinen schutzwürdigen Landschaftschutz- und FFH- Gebieten durch den gesamten Trassenverlauf,
  • hohes Konfliktpotential (- -) bei den dargestellten Problemzonen für Umwelt, Fauna, Flora , aber auch für die Anwohner, daher
  • Unglaubwürdigkeit des Abwägungsprozesses zwischen den verschiedenen Korridoren, die nur wegen der bestehenden Vorbelastung durch die Bestandstrasse zu der Bewertung sehr geringes Konfliktpotential ( ++) führt, daher
  • Zweifel an der Objektivität des Abwägungsprozesses zwischen den Korridoren A20/ V1 versus Bestandstrasse/ V2 betr umweltfachlicher Kriterien (Fauna, Flora, Landschaft) sowie der offensichtlichen Willkür der angewandten Bewertungssystematik ( o, +, ++, -, –).

Auf der Februar-Sitzung des Bau- u. Planungsausschusses wurde das Papier auf Anregung der FDP um einige Punkte aus der bereits vorliegenden Stellungnahme von CDU und BFB Henstedt-Ulzburg wegen fehlerhafter Abwägung betr. technisch/wirtschaftlicher Kriterien (Kosten) und betr. Schutzgut Mensch, Tiere, Pflanzen, Landschaft erweitert. Unter Berücksichtigung aller dort aufgeführter Korrekturen verändert sich das Gesamtergebnis des Korridors A20/ V1 von durchschnittlich (o) auf sehr gut geeignet (++) und müsste damit die Vorzugstrasse darstellen. Damit wird unsere Forderung nach Verlegung der 380 kV-Leitung an die A20 argumentativ hervorragend untermauert.

Kurz vor Einreichung der Unterlagen eskalierte nochmal der unterschwellige Streit über das Für und Wider einer Erdverkabelung, konnte aber durch den Willen zum Konsens beigelegt werden. Die Nutzung des Vogelschießergeländes am Ellernbrook könne wegen Gesundheitsgefahr für Menschen mit Herzschrittmacher und Defibrillatoren durch mögliche Überschreitung der Grenzwerte von 100 µT nicht mehr benutzt werden. Nach Prüfung der einschlägigen Literatur ein nicht nachvollziehbares Argument, das in der Konsequenz für den gesamten Verlauf der Erdverkabelung gelten und im Endeffekt argumentativ „platt“ gemacht hätte. Daskann aber nicht im Sinne der Anwohner/innen des Wohlds insb. im Ellernbrook sein, die zwar alle für Verlegung an die A20 sind, wenn das aber wider Erwarten nicht realisiert werden kann, ausdrücklich eine Erdverkabelung zur Entlastung ihres Wohnumfeldes favorisieren.

„Die Gemeinde sollte die Interessen und die Meinung der Mehrheit der Anwohner vertreten. Den direkt betroffenen Grundeigentümern ist es unbenommen etwaige eigene Einsprüche einzulegen“, so Dr. Seeger. Im Endeffekt wurde der strittige Passus dann wieder gestrichen, um den Konsens in der Gemeinde wiederherzustellen.

Unser gemeinsames Ziel, die 380 kV- Leitung an die A20 zu legen, werden wir  nur mit einer Klage erreichen. Dieser Einspruch ist der erste Schritt. “Letzlich müssen Richter am BVG in Leipzig entscheiden“, so Dr. Seeger zum Abschluss des mühsamen aber letzlich erfolgreichem Abstimmungsprozess.

Für weitere Informationen:

Dr. Seeger

Pressebericht: Erste Amtsdirektorin im Kreis Segeberg

Rainer Ahrens gratuliert Judith Horn aus Leck zu ihrer Wahl zur Amtsdirektorin Bild: (c) Klaus-Ulrich Tödter

Pressebericht:
„Erste Amtsdirektorin im Kreis Segeberg“

Die Segeberger Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 19.12.2020 über die Wahl der ersten Amtsdirektorin im Kreis Segeberg, die künftig das Amt Kisdorf leiten wird..

Mit freundlicher Genehmigung der Segeberger Zeitung folgt hier der Artikel zum Download:

Artikel über die Wahl als PDF-Download
Artikel vor der Wahl als PDF-Download
(Quelle: Segeberger Zeitung)

Vorstellung: Klaus J. Scheunert

Liebe Parteifreundinnen und liebe Parteifreunde.

Als neues Mitglied im Ortsverband der FDP möchte ich mich nachfolgend kurz vorstellen und freue mich auf die Zusammenarbeit.

Mein Name ist Klaus Joachim Scheunert, ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und in Winsen wohnhaft.

Nach Kindheit, Jugend und Schulzeit in München habe ich Volkswirtschaft in München und Bonn studiert.

Ab 1980 habe ich mit einer kurzen Unterbrechung in der Privatwirtschaft in verschiedenen Positionen der Hamburger Landesverwaltung gearbeitet; erwähnen möchte ich meine Tätigkeiten als Abteilungsleiter in der Hamburger Finanzbehörde mit der Verantwortung für landesweite IT-Projekte und zuletzt ab 2004 als Kanzler und Präsidiumsmitglied der Technischen Universität Hamburg mit der Verantwortung für alle administrativen Aufgaben der Universität.

Seit 1. April 2020 bin ich im Ruhestand und Aufsichtsratsvorsitzender im Finanzunternehmen eines langjährige Freundes. Ziel des Unternehmens ist das Lenken von Anlagekapital in Unternehmen, die sich besonders durch ihre Umwelt- und soziale Orientierung und durch eine gute Governance auszeichnen.

Viele Grüße

Klaus J. Scheunert

Vorstellung: Daniela von Melle

Liebe Parteifreundinnen und liebe Parteifreunde.

als junges Mitglied der FDP und neue stellvertretende Ortsvorsitzende des FDP-Ortsverbandes Kisdorf, freue ich mich die Basis der Partei aktiv unterstützen zu können.

Seit 20 Jahren lebe ich mit meiner Partnerin, die ebenfalls FDP- Mitglied ist, in Hüttblek an der Grenze zu Kisdorferwohld. Geboren in einer Unternehmerfamilie, früheres Aufsichtsratsmitglied, selbständige Kauffrau, bin ich jetzt Coach und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung.

In den freiheitlich, liberalen Werten der FDP finde ich meinen Anspruch auf einen respektvollen, wertschätzenden und zukunftsfähigen Umgang miteinander und der Umwelt wieder.

Als Hüttblekerin kann ich die Kommunalpolitik in Kisdorf nicht mitgestalten. Aber im Ortsverein möchte ich das Vereinsleben, auch oder gerade in Corona-Zeiten, aktiv mitgestalten. Mein Wunsch ist es wieder mehr Menschen für die politischen Ziele der FDP zu begeistern.

Ich freue mich über einen regen Austausch und bin für Fragen und Anregungen gerne erreichbar.

Viele Grüße

Daniela von Melle

 


 

Kontakt:

0172 / 41 15 748

 


Steckbrief:

  • Geboren in Hamburg 1963 aufgewachsen in Hamburg, Schleswig- Holstein und Bayern
  • Lebensmotto:
    „In Möglichkeiten Denken – nicht in Einschränkungen“
  • Werte:
    Empathie, Toleranz, Ehrlichkeit, Authentizität, Individualität, Fairnes
  • Wichtig sind mir:
    Die Familie, Tiere, Natur, Kreativität, ein gutes Buch