Feedback erwünscht!

Liebe Kisdorferinnen, liebe Kisdorfer,

am 28. Oktober wurde eine Einwohnerversammlung zum Thema Ortsentwicklungskonzept (OEK) veranstaltet.

Ein Ortsentwicklungskonzept beschreibt ausgehend vom Ist-Zustand (Stärken, Schwächen, Besonderheiten…) die Ziele der Ortsentwicklung und in der Folge auch die Maßnahmen, die zum Ziel führen sollen. Ein OEK dient also als Wegweiser für die gemeindliche Entwicklung in der nächsten Dekade.

Jetzt werden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt!

Bis jetzt ist aus Sicht der Kisdorfer Bürger nicht allzu viel passiert, das beauftragte Büro hat den Ist-Zustand und die damit verbundenen Stärken und Schwächen dokumentiert sowie einige mögliche Entwicklungsmaßnahmen skizziert. Genau dieser Sachstand wurde auf der Einwohnerversammlung präsentiert (Präsentation zum Download) und auch diskutiert.

Im nächsten Schritt sind die Entwicklungsziele (Wie und wohin soll sich Kisdorf entwicklen?) zu benennen.

Und dabei sollten Sie mitmachen, denn nur wenn Sie sich zahlreich äußern, kann wahrgenommen werden, welche Entwicklung Sie (und ihre Mitbürger) sich für Kisdorf wirklich wünschen.

Um es für Sie einfach zu machen, gibt es einen kurzen Fragebogen (Download), in den Sie Ihre Vorstellungen eintragen können.

Termin: 2. Dezember 2019

Den Fragebogen können Sie im Amt Kisdorf (zu Hd. Herrn Barkmann) abgeben, alternativ auch per eMail an Herrn Barkmann senden () oder direkt an das beauftragte Büro ().

Machen Sie bitte mit, denn ansonsten bestimmen andere, in welche Richtung sich Kisdorf zukünftig entwicklen wird.

Ihre FDP Kisdorf

Gemeinsames Statement zum Thema Gewalt

 

Wir veröffentlichen hier gemeinsames Statement  der in Kisdorf aktiven Parteien und der Wählergemeinschaft zum Thema Gewalt:

 

Liebe Kisdorferinnen, liebe Kisdorfer,

aus gegebenem Anlass möchten wir ein paar Worte an Sie richten. Kisdorf ist eine sehr lebenswerte Gemeinde und wir wohnen gerne hier. Natürlich gibt es immer irgendwo etwas zu verbessern und Mängel zu beseitigen, wir arbeiten stetig daran.

In letzter Zeit aber gab es gehäuft Fälle von Vandalismus im Ort, es wurde beschädigt, beschmiert und zerstört. In diesem Zusammenhang geht es dann auch in den sozialen Medien weiter, es wird gedroht, gehetzt und mit zwielichtigen Beiträgen die Stimmung weiter angeheizt.

Über dieses Vorgehen sind wir erschüttert! In unserem demokratischen System gibt es immer Möglichkeiten des Gesprächs und der Lösungen. Dafür sind wir offen, denn wir haben vier Ausschüsse, die regelmäßig tagen, die Gemeindevertretung, die Bürgermeistersprechstunde und das Amt Kisdorf, an die sich jeder mit seinen Einwänden oder Sorgen wenden kann.

Gemeinsam sollten wir Kisdorfer Bürgerinnen und Bürger der Gewalt und dem Vandalismus begegnen wo wir können. Wir verurteilen grundsätzlich jede Form von Gewalt gegen Personen, Tiere und Sachen und selbstverständlich auch Selbstjustiz. Ebenso ist verbale Gewalt und Hetze im Netz völlig überflüssig.

Ihr Bürgermeister, Ihre Gemeindevertreter und alle politisch ehrenamtlich Tätigen

Kostenlose Grippeimpfungen

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung des Kreises Segeberg, die auch für uns Kisdorfer interessant sein kann:

Keine Chance für Grippeviren: Kostenlose Schutzimpfung im Kreis-Gesundheitsamt

Kreis Segeberg. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr kommen auch Schnupfennase und trockener Husten. Häufigster Auslöser ist neben einer Erkältung die Grippe, die auch Influenza genannt wird. Wer eine Ansteckung vermeiden will, kann sich beim Kreis-Gesundheitsamt in diesem Herbst/Winter erneut kostenfrei gegen die Influenza impfen lassen. Die erste Möglichkeit dazu besteht am Dienstag, 5. November, zwischen 14 und 16 Uhr in der eigens dafür eingerichteten Impfsprechstunde.

Das Angebot steht jedem offen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) empfiehlt die Grippeschutzimpfung insbesondere Menschen über 60 Jahren, Schwangeren, chronisch Kranken, medizinischem Fachpersonal und Personen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben, beispielsweise Lehrende oder Erziehende. Für diese Gruppen bestehen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko sowie ein Risiko für Folgekrankheiten wie Lungen- oder Herzerkrankungen.

Rund 8.800 Schleswig-Holsteiner*innen erkrankten im vergangenen Jahr an der Grippe. 44 von ihnen starben daran. Die schwere Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion übertragen und beginnt plötzlich mit Fieber, Husten und Kopfschmerzen. Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schnupfen oder ein allgemeines Schwächegefühl zählen zu den weiteren Symptomen.

Den besten Schutz bietet die Impfung“, sagt Kreis-Ärztin Gabriele Seidel. Auch wenn es zu einer Ansteckung kommt, könnten Krankheitsverläufe dadurch deutlich gemildert werden. „Jede und jeder ist für ihre bzw. seine eigene Gesundheit mitverantwortlich – aber auch für die der Mitmenschen.“ Impfungen schützten Geimpfte und ihr Umfeld, besonders kranke Personen und Kinder. Auch Landrat Jan Peter Schröder sieht in dem kostenfreien, niederschwelligen Impfangebot des Kreises einen wichtigen Bestandteil im Rahmen der Gesundheitsvorsorge.

Beratung und Impfung finden an jedem ersten Dienstag in den Monaten November, Dezember und Januar jeweils zwischen 14 und 16 Uhr im Kreis- Gesundheitsamt statt (Hamburger Straße 30 in Bad Segeberg). Konkret am 5. November, 3. Dezember und 6. Januar. Zusätzliche Termine für die Grippeschutzimpfung sind an den Donnerstagen 7. November, 12. Dezember und 9. Januar vormittags jeweils von 10 bis 12 Uhr vorgesehen.

Anmeldungen sind erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Gern per E-Mail an , telefonisch unter 04551/951-9604 oder persönlich in den Zimmern 132 und 137 (Haus A) im Kreis-Gesundheitsamt.

 

Pressebericht: Diskussion vertagt

Pressebericht:
„Diskussion vertagt“ – Straßenausbaubeiträge: Kisdorf möchte erst schriftliche Begründung eines Urteils abwarten“

Die Segeberger Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 27.8.2019 aus Kisdorf über die Kontroverse zur Straßenbausatzung. Mit freundlicher Genehmigung der Segeberger Zeitung folgt hier der Artikel zum Download:

Artikel als PDF-Download
(Quelle: Segeberger Zeitung)

 

PS:
Erkennen Sie den Unterschied zu diesem Artikel? EIn halbes Jahr und eine Instanz weiter, aber noch immer keine Diskussion…

Illegale Müllentsorgung kann teuer werden

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung des Kreises Segeberg, die auch für uns in Kisdorf interesant ist, denn auch wir kämpfen mit illegalem Müll. Auch die jährliche landesweite Aktion “unser sauberes Dorf“ bräuchte nicht sein, wenn sich jeder daran halten würde:

Illegale Müllentsorgung kann teuer werden – Aktueller Fall in Stipsdorf

Kreis Segeberg.

Egal ob achtlos weggeschnipste Zigarette, unangemeldeter Sperrmüll, der an der nächsten Straßenecke abgestellt wird, aus dem Autofenster geworfenes Taschentuch oder Altpapier, das – wie aktuell in Stipsdorf (Amt Trave-Land) – in der Natur zurückgelassen wird: Wer so handelt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Und da illegale Müllentsorgung alles andere als ein Kavaliersdelikt ist, drohen dem Verursachenden je nach Art und Menge der Ablagerung Geldbußen bis 100.000 Euro. Zusätzlich werden die tatsächlich entstandenen Entsorgungskosten zuzüglich anfallender Verwaltungsgebühren in Rechnung gestellt.

In Stipsdorf hat ein Unbekannter einen Umzugskarton mit diversen Ordnern, Briefen und weiteren schriftlichen Unterlagen in einem Knick entsorgt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aus gegebenem Anlass weist die untere Abfallbehörde des Kreises Segeberg darauf hin, dass sich jeder Privathaushalt einen Papierbehälter kostenfrei beim Wegezweckverband (WZV) bestellen kann.

Generell gehören in die Papiertonne folgende Dinge: Briefumschläge, Broschüren und Bücher, EDV-Papier, Kalender und Kataloge, Kartons und Notizzettel, Packpapier, Schachteln, Schreibpapier und Schulhefte, Wellpappe, Zeitschriften, Zeitungen. Sollte der kostenfreie Papierbehälter einmal nicht ausreichen, können Privatkunden ihre Mehrmengen bei den Recyclinghöfen in Bad Segeberg, Damsdorf/Tensfeld, Schmalfeld und Norderstedt ebenfalls kostenfrei abgeben.

Dass illegale Müllentsorgung trotz stetig wachsendem Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz auch im Kreis Segeberg ein großes Problem darstellt, zeigen die kontinuierlich steigende Anzahl gemeldeter illegaler Abfallablagerungen (zumeist Sperrmüll, Bauschutt oder Altreifen) und die damit proportional steigenden Entsorgungskosten. Hat der Kreis Segeberg dafür im Jahr 2017 noch knapp unter 10.000 Euro aufgewendet, so lagen die Kosten im Folgejahr bereits bei rund 12.000 Euro.

 

Broschüre Vorsorgevollmacht

Wir veröffentlichen hier eine Pressemitteilung des Kreises Segeberg, die auch für uns Kisdorfer interessant sein kann:

Druckfrische Broschüre informiert über Vorsorgevollmacht

Kreis Segeberg. Wer darf mein Vermögen verwalten, wenn ich selbst nicht mehr in der Lage dazu bin? Wer bestimmt dann, wo ich wohne? Und wer entscheidet in meinem Sinne bei Operationen und medizinischen Maßnahmen? Diese und viele weitere Fragen regelt eine Vorsorgevollmacht. Sie wird im Vorfeld verfasst und gibt Antworten, wenn jemand aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung seine Dinge nicht mehr selber regeln kann. Was genau es mit dieser Vollmacht auf sich hat, wer sie erteilen kann, welche rechtlichen Bestimmungen es gibt und welche Voraussetzungen eine Vertrauensperson mitbringen sollte – darüber informiert die druckfrische Broschüre „Ich sorge vor … Informationen zur Vollsorgevollmacht“ der Betreuungsbehörde des Kreises Segeberg.

„In vielen Lebensbereichen ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, für die Zukunft vorzusorgen“, sagt die Leiterin der Betreuungsbehörde Katja Lohmeier. Die Vorsorgevollmacht werde dabei aber oft vergessen. „Sie regelt die Dinge, solange ich noch lebe und betrifft nicht nur Alte oder Kranke, sondern im Prinzip jeden von uns.“ Denn im Ernstfall dürften selbst Ehepartner, Lebenspartner, Eltern oder die volljährigen Kinder nur handeln, wenn eine entsprechende Vollmacht vorliegt. „Ist das nicht der Fall, muss die rechtliche Vertretung über das Betreuungsgericht geregelt werden.“

In der Mitte der Broschüre gibt es ein Vollmacht-Formular zum Heraustrennen. Es orientiert sich an der Vorsorgevollmacht des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

Die Broschüre ist ab sofort erhältlich bei der Betreuungsbehörde im Kreishaus und während der Sprechstunden in Norderstedt, Kaltenkirchen und Bad Bramstedt sowie bei den Betreuungsvereinen.

Zudem kann sie im Internet heruntergeladen werden: Vorsorgebroschüre (PDF), alternativ in der Suchfunktion unter https://www.Segeberg.de das Stichwort „Broschüre Vorsorgevollmacht“ eingeben.

Die Betreuungsbehörde des Kreises Segeberg berät kostenlos und persönlich in allen Fragen zur Vollmacht und zu Betreuungsangelegenheiten. Darüber hinaus beglaubigt sie Vollmachten vor Ort oder bei den Bürgern zu Hause.

Sie finden die Betrauungsbehörde in der Hamburger Straße 30 in Bad Segeberg. Telefonisch ist sie zu erreichen unter 04551 951-0 sowie per E-Mail unter .

Danke für Ihre Stimme!

 

Liebe Kisdorferinnen un Kisdorfer,

die Europawahl ist entschieden und auch Kisdorf hat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag mit 50,7% zwar höher als 2014, aber immer noch deutlich unter dem Bundes- und Kreisdurchschnitt.

Auch in Kisdorf haben Sie als Wähler zu einem Umbruch beigetragen, der geeignet scheint, unsere gewohnte Parteienlandschaft zu verändern. Die liberale Fraktion ALDE im EU-Parlament wurde duch diese Wahl gestärkt und die GroKo aus EVP und S&D hat ihre Mehrheit verloren. Nutzen wir die Chancen, die Europa uns gibt!

Wir in Kisdorf freuen uns, dass wir unser Wahlergebnis von 2014 fast verdoppeln konnten.

Danke für Ihre Stimme!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre FDP Kisdorf

 

 

Enthüllung einer Gedenktafel in Kisdorf-Feld

Veranstaltung zum Gedenken
an den Todesmarsch Hamburg – Kiel im April 1945

Enthüllung einer Gedenktafel in Kisdorf-Feld,
am Donnerstag, 13. Juni 2019 um 16 Uhr,
am Ende des Kistlohweges neben der KFZ-Werkstatt Braasch

 

Der Todesmarsch aus dem Polizeigefängnis Hamburg-Fuhlsbüttel (Kola-Fu) ins Arbeitserziehungslager Nordmark in Kiel-Hassee vor 74 Jahren ist immer noch ein dunkles Kapitel deutscher und schleswig-holsteinischer Geschichte.

Mitten durch die Ortschaften und auf den Landstraßen Schleswig-Holsteins wurden wenige Tage vor Ende des 2. Weltkrieges vom 12. – 15. April 1945 ca. 800 Häftlinge von SS-Leuten von Hamburg nach Kiel getrieben. Die Inhaftierten, Juden, Oppositionelle, sogenannte Asoziale und andere, sollten nicht den heranrückenden Alliierten als Zeugen in die Hände fallen. Auf dem Marsch von einem Ort des Grauens zum anderen sind mehrere Häftlinge vor Hunger und Erschöpfung zusammengebrochen und von SS-Leuten erschossen worden.

Die Biografiegruppe „Todesmarsch Hamburg –  Kiel 1945“ hat inzwischen die Namen, Geburtsdaten und die Herkunft von über einem Viertel der 800 Marschteilnehmer*innen herausgefunden und Kontakte zu Überlebenden und ihren Nachfahren geknüpft.

Der Schleswig-Holsteinische Heimatbund hat sich vorgenommen, gemeinsam mit Kommunen, Archiven und Schulen, Gedenktafeln an den Orten aufzustellen, an denen Marschteilnehmer ermordet wurden. Nach der Aufstellung von Tafeln in Bad Bramstedt, Neumünster-Einfeld, Neumünster-Wittorferfeld und Kaltenkirchen soll nun auch in Kisdorf-Feld eine Gedenktafel errichtet werden.

In Kisdorf-Feld wurde am 12.4. 1945 der tschechische Gefangene Josef Tichy erschossen und im Straßengraben verscharrt. Auf Anordnung der britischen Besatzung in Kisdorf musste er später wieder ausgegraben und auf dem Kaltenkirchener Friedhof beerdigt werden. Dort ist heute noch sein Grabstein zu finden.

Die Biografiegruppe hat erst kürzlich viele Details aus Prager Archiven über sein Leben, die tragische Verurteilung und seine Haftaufenthalte erfahren.

 

Biografie-Arbeitsgruppe Todesmarsch Hamburg-Kiel 1945
Schleswig-Holsteinischer Heimatbund
Gemeinde Kisdorf
Arbeitsgruppe „Josef Tichy“: Thomas Käpernick, Frauke Greuel, Fred Zimmak,
Hans Ellger, Klaus Huber, Hans-Jürgen u. Marlene Hroch (Archiv des Amtes Kisdorf)
Schule Kisdorf
Kirchengemeinde Kisdorf

 

Anmerkung:
Zufahrt zur Gedenktafel – Der Kistlohweg ist Einbahnstraße. Deswegen ist die Zufahrt nur von Kisdorf aus über die Kaltenkirchener Str. oder den Strietkamp möglich.

Neuer Vorstand gewählt

Vorstand der FDP Kisdorf
von links: Thomas Schippmann, Dr. Jörg Seeger, Hannelore Huffmeyer, Ursula Cochu, Justin Berger

Am Dienstag, dem 5. Februar 2019 haben die Freien Demokraten in Kisdorf auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt.

Zum Ortsvorsitzenden wurde Dr. Jörg Seeger gewählt, der allerdings andeutete, dass er in zwei Jahren nicht erneut antreten wolle.

Dazu passt die Wahl von Justin Berger (19) aus den Reihen der Jungen Liberalen des Kreises Segeberg zum stellvertretenden Ortsvorsitzenden. „Wir erwarten von dieser Verjüngung neue Impulse und Sichtweisen, die unseren Ortsverband bereichern werden“, so Dr. Seeger über seinen neuen Stellvertreter.

Hannelore Huffmeyer (Schatzmeisterin) und die Beisitzer Ursula Cochu und Thomas Schippmann wurden in ihren Ämtern bestätigt und komplettieren den neuen Vorstand.